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Über uns

MOTTTschnitt @ elipamanoke elipamanoke, die Klangwerkstatt für elektronische Musik öffnet Tür und Herz für künstlerische Ambitionen und Liebhaber nostalgischer Atmosphäre. Die Vereinslounge bietet ein kreatives Spielfeld für DJs, Produzenten und Künstler aus übergreifenden Bereichen. Mit seinem musikalischen Rahmen sieht unser Verein eine wesentliche Aufgabe in der kulturellen Bereicherung für die Stadt Leipzig und seine Gäste. Deshalb stellt sich elipamanoke zur Aufgabe, eine schnittige Plattform für szeneorientierte Künstler zur regionalen Präsentation zu schaffen. Neben Nachwuchsförderung geht es auch um die Stärkung von bereits vorhandenen Kunstformen sowie ihrer Künstler. Unser Forum zielt dabei auf ein starkes Netzwerk subkultureller Aktivitäten. Seid willkommen !

Satzung

§ 1 Vereinsbezeichnung, Name, Sitz, Rechtsfähigkeit und Gemeinnützigkeit, Geschäftsjahr

1.) Der Verein führt den Namen „Elipamanoke“. Der Vereinssitz ist in Leipzig. Der Verein wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Leipzig eingetragen und führt sodann den Zusatz „e.V.“.

2.) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3.) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4.) Gerichtsstand ist Leipzig für alle sich aus dieser Satzung ergebenden Streitigkeiten.

5.) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

Vereinszweck ist die Förderung von Kunst und Kultur.

§ 3 Maßnahmen zur Förderung des Vereinszwecks

1.) Seine Ziele verwirklicht der Verein, indem er

  • die Nutzung der Vereinsräume für die Erarbeitung und Umsetzung kultureller Angebote mit einzigartigem oder wiederkehrendem Charakter bereitstellt, einen intensiven Künstleraustausch auf nationaler und internationaler Ebene organisiert,
  • Präsentationsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler erzeugt,
  • ausgewählten Personen und/oder Organisatoren im Falle einer unverschuldeten Notlage finanzielle, materielle oder personelle Hilfe gewährt,
  • moderierte Veranstaltungen mit Workshop-Charakter durchführt, die sich intensiv mit einem Thema auseinandersetzen,
  • durch das Schaffen von Strukturen und der Erteilung von Aufgaben mit hoher Verantwortung Vereinsinteressierte sozial integriert,
  • die Öffentlichkeitsarbeit, die persönliche Fortbildung und die Entstehung von Netzwerken für subkulturelle Aktivitäten initiiert.

2.) Die Leistungen an Hilfsbedürftige im Sinne des § 53 Abgabenordnung (AO) erfolgen entweder ohne Entgelt oder ermäßigt.

§ 4 Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins sind:

  1. Ordentliche Mitglieder
  2. Fördermitglieder
  3. Ehrenmitglieder

§ 5 Ordentliche Mitgliedschaft

1.) Ordentliche Mitglieder können natürliche und juristische Personen sowie rechtsfähige und nichtrechtsfähige Vereinigungen werden, die die Satzung des Kunst –und Kulturvereins Elipamanoke e.V. anerkennen und seinen Zweck fördern wollen. Minderjährige benötigen für die Mitgliedschaft das schriftliche Einverständnis eines gesetzlichen Vertreters.

2.) Der Erwerb der ordentlichen Mitgliedschaft natürlicher Personen erfolgt durch Beitritt. Er ist schriftlich zu beantragen und an den Vorstand zu richten. Die Aufnahme juristischer Personen sowie rechtsfähiger und nichtrechtsfähiger Vereinigungen erfolgt ebenfalls durch schriftlichen Antrag und ist durch Beschluss des Vorstandes zu bestätigen.

3.) Jedes ordentliche Mitglied hat das Recht, seine demokratischen Rechte wahrzunehmen. Es kann Anträge stellen, wählen und gewählt werden. Die Aufstellung der ordentlichen Mitglieder zur Wahl und ihre Anträge werden vom Vorstand geprüft und müssen einstimmig zugelassen werden.

4.) Ist eine Teilnahme an der Mitgliederversammlung nicht möglich, kann das ordentliche Mitglied zuvor schriftlich oder im Wege des elektronischen Schriftverkehrs seinem Stimmrecht nachkommen.

5.) Jedes Mitglied hat die Pflicht, seinen Mitgliedsbeitrag zu entrichten. Dieser richtet sich nach der Beitragsordnung, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

§ 6 Fördermitgliedschaft

1.) Der Verein ermöglicht die Fördermitgliedschaft für natürliche und juristische Personen, die die Satzung des Kunst –und Kulturvereins Elipamanoke e.V. anerkennen und seinen Zweck fördern wollen. Minderjährige benötigen für die Mitgliedschaft das schriftliche Einverständnis eines gesetzlichen Vertreters.

2.) Der Erwerb der Fördermitgliedschaft erfolgt durch Beitritt. Sie ist formlos gegenüber dem Vorstand zu beantragen und wird durch den Erwerb einer zu diesem Zweck gefertigten und vom Verein bereit gestellten Mitgliedsbescheinigung vollzogen. Der Vorstand kann die Annahme der Beitrittserklärung an eine geeignete Person delegieren. Das Nähere regelt die Beitragsordnung.

3.) Die Fördermitgliedschaft ist sowohl unbegrenzt als auch zeitlich begrenzt für die Dauer einer Bestimmten Veranstaltung oder einer Veranstaltungsreihe möglich.

§ 7 Ehrenmitgliedschaft

1.) Auf Vorschlag des Vorstandes können von der Mitgliederversammlung Förderer und Mäzene des Vereins für besondere Verdienste oder auf Grund ihrer engen Verbundenheit mit dem Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

2.) Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft

1.) Die Mitgliedschaft einer juristischen Person endet

  1. bei Verlust seiner Rechtspersönlichkeit
  2. durch schriftliche Austrittserklärung
  3. durch Ausschluss

Die Mitgliedschaft einer natürlichen Person erlischt

  1. durch Tod
  2. durch freiwilligen Austritt
  3. durch Ausschluss durch den Verein

Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung eines Mitgliedes gegenüber dem Vorstand. Die Kündigung ist zur Jahresmitte und am Ende des Jahres möglich. Dabei ist eine Kündigungsfrist von vier Wochen einzuhalten.

2.) Ein Mitglied kann mit sofortiger Wirkung durch den Vorstand ausgeschlossen werden, wenn es den Zielen des Vereins entgegenarbeitet oder die Arbeit des Vorstandes verstoßender Weise stört oder sich sonst vereinsschädlich verhält.

3.) Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied unter Setzung einer angemessenen Frist Gelegenheit zu geben, sich persönlich oder schriftlich zu rechtfertigen. Der Beschluss über den Ausschluss ist mit Gründen zu versehen und dem Mitglied Mittels eingeschriebenen Brief bekannt zu machen.

4.) Gegen den Beschluss steht dem Mitglied das Recht der Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Die Berufung muss innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Zugang des Ausschließungsbeschlusses beim Vorstand eingereicht werden. Ist die Berufung rechtzeitig eingelegt, entscheidet die Mitgliederversammlung endgültig über den Ausschluss. Vor Entscheidung der Mitgliederversammlung steht dem Mitglied kein Recht auf Herbeiführung einer gerichtlichen Entscheidung über die Wirksamkeit des Ausschließungsbeschlusses zu.

5.) In allen Fällen der Beendigung der Mitgliedschaft, sofern sie nicht durch Ausschluss erfolgt, besteht die Pflicht der Beitragszahlung bis zum Ende der halbjährigen Mitgliedschaft. Im Falle des Ausschlusses eines Mitgliedes sind die Beiträge bis zum Wirksamwerden des Ausschlusses zu entrichten.

§ 9 Mitgliedsbeiträge

1.) Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Er sollte zur Zeit nicht weniger als 5,00 € betragen. Eine gesonderte Festlegung erfolgt in der Beitragsordnung.

2.) Der Vorstand ist berechtigt, den Mitgliedsbeitrag zu ermäßigen, zu stunden oder zu erlassen.

§ 10 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand

§ 11 Mitgliederversammlung

1.) Die Mitgliederversammlung entscheidet über alle grundlegenden Angelegenheiten des Vereins.

2.) Die Mitgliederversammlung tritt auf schriftliche Einladung des Vorstandes mindestens einmal im Jahr zusammen. Die Einladung erfolgt mindestens zehn Tage vor dem Termin und unter Beifügung der Tagesordnung.

3.) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der anwesenden Mitglieder.

4.) Jedes Mitglied hat eine Stimme.

5.) Juristische Personen werden durch einen jeweils in die Mitgliederversammlung entsandten und schriftlich bestimmten Bevollmächtigten vertreten, der Mitglied des leitenden Organs der bevollmächtigten Körperschaft sein muss.

6.) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung wird ein Protokoll gefertigt, dass vom Schriftführer und eines weiteren Vorstandsmitgliedes zu unterzeichnen ist.

7.) Die Mitgliederversammlung beschließt über alle grundsätzlichen Angelegenheiten des Vereins mit einer Mehrheit von zwei Drittel der anwesenden Mitglieder und ist ins besondere zuständig für:

  • die Entgegennahme des Jahresberichtes durch den Vorstand
  • die Abnahme des Jahresabschlusses und die Entlastung des Vorstandes
  • die Bestellung und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes
  • die Feststellung des Haushaltsplanes
  • die Bestellung des Rechnungsprüfers
  • Satzungsänderungen
  • die Auflösung des Vereins

§ 12 Vorstand

1.) Dem Vorstand obliegt die Durchführung der Arbeit des Vereins nach den Beschlüssen und allgemeinen Richtlinien der Mitgliederversammlung.

2.) Der Vorstand wird für vier Jahre gewählt. Bis zur Wahl eines neuen Vorstandes bleibt der bestätigte Vorstand im Amt.

3.) Zu Mitgliedern des Vorstandes können nur natürliche Personen gewählt werden oder bestellt werden, die zum Zeitpunkt ihrer Wahl oder Bestellung ihrer Mitgliedschaftsrechte uneingeschränkt ausüben können.

4.) Der Vorstand i. S. des § 26 BGB besteht aus:

  • Vorsitzende(n)
  • dem Stellvertreter/Kassenwart
  • Schriftführer

Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemäß § 26 BGB. Er ist Dienstvorgesetzter der Mitarbeiter des Vereins und begründet und beendet deren Dienstverhältnisse nach Beschlussfassung im Vorstand. Der geschäftsführende Vorstand trägt die Verantwortung dafür, dass die dem verein obliegenden Aufgaben ordnungsgemäß erfüllt werden. Er ist bei der Ausführung seiner Tätigkeit an die Beschlüsse des Vorstandes gebunden.

5.) Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus oder ist ein Vorstandsmitglied dauernd oder längere Zeit verhindert, so kann der Vorstand für die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein neues Vorstandsmitglied wählen.

6.) Der Vorstandsvorsitzende und sein Stellvertreter ist jeweils allein vertretungsberechtigt. Alles nähere kann der Vorstand in einer Geschäftsordnung regeln.

7.) Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit.

8.) Beschlüsse des Vorstandes können auch auf schriftlichem oder fernmündlichem Wege zustande kommen, wenn alle Vorstandsmitglieder damit einverstanden sind.

9.) Jährlich wird auf der Mitgliederversammlung zur Entlastung des Vorstandes ein Rechenschaftsbericht gegeben. Hierbei ist der Jahresabschluss vorzulegen, der zuvor von einer unabhängigen Stelle zu prüfen ist.

§ 13 Auflösung des Vereins Elipamanoke e.V.

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zwecke einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Zur Verkündung des Auflösungsbeschlusses ist die Zustimmung einer Mehrheit von drei Viertel der anwesenden Mitglieder des Vereins erforderlich. Sie wird schriftlich an alle Mitglieder bekannt gegeben.

§ 14 Anfallsberechtigung

Im Falle einer Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen,welches unmittelbar und ausschließlich zu gemeinnützigen und kulturellen Zwecken verwendet wird, an den Leipziger Verein "FAIRbund e.V.". Des Weiteren werden die Privateinlagen der Vorstandsmitglieder und der Vereinsmitglieder unter Berücksichtigung von Dauer und Höhe mit dem ortsüblichen Zinssatz rückerstattet.

§ 15 Gültigkeit (Salvatorische Klausel)

1.) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Satzung unwirksam oder undurchführbar sein, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Regelungen. Die Mitglieder sind sich darüber einig, dass anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung eine wirksame oder durchführbare Regelung treten soll, die rechtlich und sinngemäß der unwirksamen oder undurchführbaren Regelung am nächsten kommt. Entsprechendes gilt für das Vorliegen eventueller Regelungslücken.

2.) Die Mitglieder verpflichten sich zu einer angemessenen Mitwirkung an einer gegebenenfalls notwendig werdenden Satzungsänderung.

Stand: 11. Februar 2013

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